Ich hatte einen Unfall mit meinem Caravan. Hilft KFZ Spree da weiter?

Aber sicher helfen wir von KFZ Spree Ihnen als Sachverständige weiter, wenn Sie einen Unfall mit Ihrem Caravan oder auch mit einem Wohnmobil hatten.

Caravans oder Wohnwagen erleben jetzt in der Urlaubszeit ihre Hochsaison Die praktischen Anhänger, in denen sich eine mehr oder weniger komplette Wohnungseinrichtung befindet, werden von Kraftfahrzeugen gezogen und sind eine der häufigsten Ferienunterkünfte.

Wichtig für Urlauber zu wissen: Für Anhänger ab 750 kg zulässiger Gesamtmasse (unter die der Großteil aller Wohnwagen fällt) muss bei der Überschreitung gewisser Grenzwerte ein zusätzlicher Anhängerführerschein, die Klasse BE erworben: Das gilt für alle, die Ihren Führerschein der alten Klasse 3 nicht vor dem 31. Dezember 1998 erworben haben.

Als KFZ-Sachverständige kennen wir uns übrigens nicht nur mit den technischen Gegebenheiten des Caravans aus, sondern auch mit der Innenausstattung. Denn im Falle eines Unfalls müssen die gesamten Schäden, außen wie innen, für die Erstellung eines Gutachtens ermittelt werden.

Wenden Sie sich an KFZ Spree, wenn Sie einen Unfall mit einem Caravan hatten. Das gilt natürlich ebenso für Wohnmobile. Und natürlich helfen wir Ihnen auch gern weiter, wenn Sie einen Caravan oder ein Wohnmobile kaufen bzw. verkaufen möchten und eine Bewertung wünschen. Wir erstellen Ihnen gern ein Gutachten

Unfall mit dem Caravan? KFZ Spree hilft Ihnen weiter – schnell und zuverlässig!

Nutzen Sie auch schon einen E-Scooter? Das ist zu dabei beachten

Man liest in jüngster Zeit immer häufiger von den neuen Rollern, die mit Elektromotor betrieben werden, kurz: E-Scooter. Und leider liest man auch immer häufiger von Unfällen mit E-Scootern. KFZ Spree als Sachverständiger für alle Fahrzeuge, die im Straßenverkehr teilnehmen, erläutert wichtige Aspekte zu diesen neuen Gefährten.

Seit 2009 gibt es die sogenannte Mobilitätshilfenverordnung (MobHV). Sie regelt unter anderem den Einsatz und die Nutzung von Pedelecs (also Elektrofahrrädern) oder Segways im Straßenverkehr. Jetzt wurde diese Regelung um die neue ElektroKleinstfahrzeuge-Verordnung (EKFV) vom 15.06.2019 erweitert. Diese regelt den Umgang mit weiteren Mikroelektrofahrzeugen wie eben den E-Scootern.

Welche Kriterien muss man erfüllen, um mit einem E-Scooter am Straßenverkehr teilzunehmen? Man muss mindestens 14 Jahre alt sein; es müssen eine Allgemeine Betriebserlaubnis für den E-Scooter und eine Haftpflichtversicherung vorliegen. Das Fahrzeug darf ein Höchstgewicht von maximal 55 kg haben und nicht schneller als 20 km/h fahren können. Außerdem muss es über zwei unabhängige Bremsen und eine Klingel verfügen.

Auf Gehwegen dürfen E-Scooter nun doch nicht fahren, Sie müssen Radwege benutzen oder, wenn es keinen Radweg gibt, auf der Straße möglichst weit rechts fahren. Einen Führerschein braucht man übrigens nicht für einen E-Scooter, und auch die Helmpflicht gilt (noch) nicht. Wobei sich das Fahren mit Helm natürlich empfiehlt.

Dies müssen Sie alles wissen, wenn Sie mit einem E-Scooter unterwegs sind. Aber auch für den Fall, dass Sie in einen Unfall mit dem E-Scooter verwickelt sind. Bei allen Unsicherheiten sprechen Sie gern KFZ Spree. Ihr Kfz-Sachverständiger in Berlin berät Sie gern.

Ihr Wagen wurde abgeschleppt. Als Sie ihn abholen, bemerken Sie einen Schaden. Und jetzt?

Ein Fall aus der Praxis: Ein älterer Herr hat es eilig und parkt seinen Wagen im absoluten Halteverbot, um kurz eine dringende Erledigung tätigen zu können. Es dauert länger als erwartet, und als er zu seinem Fahrzeug zurückkehren möchte, ist dieses bereits abgeschleppt. Sehr ärgerlich! Und kostspielig wird das auch. Aber die Geschichte geht weiter: Der Mann erkundigt sich bei der Polizei, wo und wann er seinen Wagen wieder abholen kann. Anderntags fährt er zum beauftragten Abschleppunternehmen und nach einigem Warten und Formalitäten fährt er mit seinem Wagen vom Hof.

Unterwegs nach Hause bemerkt er ein Klappern an seinem Fahrzeug. Da er kein Fachmann ist, wendet er sich an KFZ Spree. Die sind schnell zur Stelle und stellen einen Schaden fest. Der Wagen ist nicht mehr fahrtüchtig. Abermals muss er abgeschleppt werden, diesmal zu KFZ Spree. Der Mann ist erbost, wendet sich an das Abschleppunternehmen und fragt, wieso sein vorher intakter Wagen nach dem Abschleppen offensichtlich nicht mehr verkehrstüchtig ist? Das Abschleppunternehmen weist jede Schuld von sich. Sie haben das Fahrzeug ordnungsgemäß behandelt, Punkt.

Jetzt kommen die Sachverständigen von KFZ Spree ins Spiel. Sie werden ein Gutachten erstellen und untersuchen, ob der Schaden bereits vorlag oder durch das Unternehmen verursacht werden konnte. Ist Letzteres der Fall wird der Mann Schadenersatzansprüche geltend machen. Das Unternehmen wird dann den Schaden erstatten – oder der Fall landet vor Gericht.

Die Geschichte zeigt: Es ist sehr wichtig, in so einem speziellen Fall zeitnah ein Gutachten von einem unabhängigen Sachverständigen erstellen zu lassen.

Einen Unfall in Berlin gehabt? Wenden Sie sich an KFZ Spree!

Wenn man einen Unfall mit dem Kfz hat, dann ist erst einmal der Schock groß. Gut, wenn niemand verletzt wurde oder zu Schaden kam. Als zweite Frage stellt sich dann schnell die nach der Schuld am Unfall. Wenn Sie in einen Verkehrsunfall verwickelt werden, ob verschuldet oder unverschuldet, kann es sein, dass Sie eine kompetente Beratung benötigen, und zwar von unabhängiger Stelle. Das ist dann der Zeitpunkt, wo Sie die Sachverständigen von KFZ Spree einschalten.

Wir sind Ihr erster Ansprechpartner und wir beraten Sie neutral. Wenn Sie der Unfallgeschädigte sind, dann haben Sie nach einem Unfall grundsätzlich einen Anspruch auf die Schadenerstattung von Ihrem Unfallgegner. KFZ Spree erstellt Ihnen ein Gutachten über den Unfallschaden. Mit diesem können Sie anschließend Ihre Schadenersatzansprüche geltend machen.

In dem Gutachten, das Ihnen KFZ Spree erstellt, werden die voraussichtlichen Kosten der Reparatur, die Dauer der Reparatur, eine etwaige Wertminderung Ihres Fahrzeugs, der Wiederbeschaffungswert beziehungsweise der Restwert Ihres Fahrzeugs dargestellt. Auch die Wiederbeschaffungsdauer zählt dazu.

Zu beachten ist: Ab einer Schadenhöhe von 750 Euro muss die Versicherung des Unfallverursachers die Kosten für dieses Gutachten übernehmen.

Fragen Sie KFZ Spree um Rat, wenn Sie einen Unfall in Berlin oder Umgebung hatten. Wir helfen Ihnen schnell und zuverlässig weiter!

Sommerreifen schon drauf und Unfall auf Schnee oder Eis gebaut: Zahlt die Versicherung?

Die Werkstatt-Mitarbeiter geraten zur Zeit ins Schwitzen: Der Frühling kommt und alle möchten jetzt Ihre Winterreifen gegen Sommerreifen tauschen. Was aber geschieht, wenn Sie bei der noch wechselnden Witterung mit Ihren Sommerreifen einen Unfall bei Glätte oder Matsch bauen? Zahlt die Versicherung trotzdem?

KFZ Spree klärt auf: Normalerweise zahlen die Kfz-Versicherungen den Schaden, den Sie anderen verursacht haben, auch wenn Sie mit Sommerreifen im Winter unterwegs sind. Allerdings kann bei der Kaskoversicherung der Fall anders liegen: Hier kann geprüft werden, inwieweit ein Unfall daher rührte, dass Ihre Bereifung eine erhöhte Gefahr darstellt.

Zu beachten ist die sogenannte „situative Winterreifenpflicht”, die in Deutschland seit 2010 in Kraft ist. Sie besagt, dass bei Schnee, Eis- und Reifglätte sowie bei Schneematsch Autos Winterreifen benötigen. Dabei gibt es keine festgelegten Daten, für die Winterreifen vorgeschrieben sind. Wenn Sie bei Eis und Schnee mit Sommerreifen erwischt werden, droht außerdem ein Bußgeld – und Punkte in Flensburg! Wenn dann noch andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gefährdet werden, steigt das Bußgeld sogar noch.

Bauen Sie einen Unfall aufgrund mangelnder Winterbereifung, kann sich die Versicherung querstellen und die Kosten nicht übernehmen. Ungeeignete Bereifung verlängert den Bremsweg Ihres Fahrzeugs und kann so zu Unfällen führen – im schlechtesten Fall bekommen Sie im Falle eines Unfalles also eine Mitschuld. Vorsicht also bei zu frühem Umstieg von den Winter- auf die Sommerreifen.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Dann ist KFZ Spree gern für Sie da – kontaktieren Sie uns hier.

Was kostet eigentlich ein KFZ-Gutachter?

Was kostet eigentlich ein KFZ-Gutachter?

Zunächst einmal: gar nichts, solange Sie im Falle eines Unfalls der Geschädigte sind.
Dann wird das Gutachten nämlich von der gegnerischen Versicherung ersetzt. Aber wie
setzen sich die Kosten für das Kfz-Gutachten zusammen?

Die Höhe der Rechnung orientiert sich in den meisten Fällen an der Schadenshöhe. Für
die Ermittlung der Kosten gibt es Tabellen großer Verbände. Anhand dieser Tabellen wird
festgelegt, wie bestimmte Leistungen als fixe Kosten abgerechnet werden. Das Honorar
kann jedoch auch individuell verhandelt werden. KFZ Spree steht Ihnen hierfür gern zur
Verfügung.

Gut zu wissen: Bei Bagatellschäden bis zu einer gewissen Höhe sind in der Regel auch
Kurzgutachten möglich. Diese sind kostengünstiger und werden von den Versicherungen
meist akzeptiert. Nachteil: Vor Gericht werden diese Kurzgutachten nicht anerkannt. Für
diesen Fall muss ein komplettes Schadensgutachten erstellt werden.

Noch eine Faustregel: Je stärker ein Fahrzeug beschädigt wurde, desto länger braucht der
Kfz-Sachverständige für sein Gutachten. Und natürlich wird das Honorar dafür dann
entsprechend höher. Mögliche Zusatzkosten sind Fahrten, Porto- und Telefonkosten sowie
die Fotos. In der Regel werden diese separat ausgewiesen.

KFZ Spree ist für Sie da: Gerne beantworten Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema –
kontaktieren Sie uns hier.